Einzige Antriebsquelle ist der Wind.
Das Segelboot muss vollautonom sein. Menschliches Eingreifen ist nur im Notfall erlaubt.
Das Segelboot muss energietechnisch autonom sein. Alle benötigten Batterien, Treibstoff oder andere stromerzeugenden Geräte müssen sich am Boot befinden.
Sicherheit ist wichtiger als zu gewinnen.
Die Teilnehmer dürfen nicht darauf abzielen, andere Boote zu blockieren oder zu kollidieren. Auch die absichtliche Störung durch Funksignale oder anderes elektronisches Equipment ist verboten.
Die Funkausrüstung muss dem österreichischen und dem EU-Reglement entsprechen.
Jeder Teilnehmer erhält eine GSM/GPS-basierte Ortungseinheit, die an Bord mitgeführt werden muss. Dieses Gerät arbeitet unabhängig vom allen anderen Systemen an Bord und ermöglicht eine Ortung des Bootes wenn es Hilfe benötigt. Es muss so am Boot angebracht werden, dass es ungestörten GPS- und GSM-Empfang hat.
Jedes Boot muss seine GPS-Position mindestens alle 30 Sekunden mit protokollieren. Im Falle einer Störung der Tracking-Box wird diese Log-Datei von der Jury ausgewertet.
Alle Passagiere der Begleitboote müssen Schwimmwesten tragen.
Jede Boot muss über einen von außen zugänglichen Notaus-Schalter. Dieser muss alle Aktuatoren ausschalten.
Das Boot muss außerhalb der definierten „Exclusion Zones“ bleiben.
Der Bootsbesitzer ist für Schäden am eigenen und an fremden Booten verantwortlich. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden.
Ein Warntext muss am Boot gut sichtbar angebracht sein, der darauf hinweist, dass es sich um ein autonomes Boot handelt, dem ausgewichen werden soll.
Boote, die an dem 48h Microtransat Trial teilnehmen, müssen mit einer roten Backbord- und einer grünen Steuerbordlaterne ausgerüstet sein.
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